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Martin Hinze

Martin Hinze

Kontakt

Graduiertenkolleg 1767 „Faktuales und fiktionales Erzählen“
Erbprinzenstr. 13
D-79085 Freiburg
martin.hinze@mkw.uni-freiburg.de

Wissenschaftlicher Lebenslauf

Martin Hinze studierte bis 2012 in Göttingen Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Slavistik und Osteuropäische Geschichte. Mit einem Stipendium des DAAD verbrachte er ein Auslandssemester an der Staatlichen Universität Kazan‘, Russländische Föderation. Er studierte für ein Gastsemester am Peter Szondi-Institut, FU Berlin und an der HU Berlin. Von 2010-2013 arbeitete er als wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt der DFG und ANR „Geschichte eines deutsch-französischen Ideentransfers (1740–1810)“, angesiedelt an der Universität Göttingen und dem Centre Marc Bloch, Berlin. Bis Ende 2013 arbeitete er als wissenschaftliche Hilfskraft in der Abteilung Forschung und Entwicklung der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek und beschäftigte sich mit der Wirkung des Digitalen Zeitalters auf die Geisteswissenschaften. Seit 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand im Graduiertenkolleg der DFG „Faktuales und fiktionales Erzählen“.

Dissertationsprojekt

Sergej Tret’jakov und Literatur des Fakts. Produktionsästhetik und Kulturtransfer
(Betreuer/Betreuerin: Prof. Dr. Elisabeth Cheauré und Prof. Dr. Dietmar Neutatz)
In der Dissertation werden Formen faktualen Erzählens untersucht, die in der frühen Sowjetunion im Kontext der Kulturrevolution entstanden.

Publikationen

  • In Vorbereitung: Wilhelm II. im russischen Kriegsbilderbogen 1914-15.
  • In Vorbereitung: [Art.] Google Ngram Viewer.
  • „Nachlese zur Konferenz Digital Humanities revisited in Hannover“. DHdBlog. Web. http://dhd-blog.org/?p=2985.
  • „Use your illusion“. Rezension. Litlog. März 2011. Web.  http://www.litlog.de/use-your-illusion/.
  • Ethische Anarchie“. Rezension von Wagners Parsifal in Brüssel. Litlog. Februar 2011. Web. http://www.litlog.de/ethische-anarchie/.
  • „‘Es ist gleich tödlich für den Geist, ein System zu haben und keins zu haben.‘ Fragment und Freiheit bei Friedrich Schlegel und Theodor W. Adorno“. Spannungsfelder: Literatur und Freiheit. 1. Wiener Studierendenkongress der Komparatistik. Hgg. Ursula Ebel und Sophie Lembcke. Marburg: Tectum, 2010. 72-76.
  • „Romantik als Erfahrung von Moderne“. Zurück nach vorn. Romantische Traditionen in der deutschen und polnischen Kunst heute. Hg. Kaja Poprawskaja. Poznań, 2007. 27-31.