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Andrea Klatt

Andrea Klatt

Kontakt

Graduiertenkolleg 1767 „Faktuales und fiktionales Erzählen“
Erbprinzenstr. 13
D-79085 Freiburg

andrea.klatt@germanistik.uni-freiburg.de

Wissenschaftlicher Lebenslauf

Andrea Klatt studierte Deutsch, Geschichte und Spanisch in Würzburg, Salamanca und Freiburg i. Br. (Staatsexamen 2014). 2013/2014 war sie Tutorin im Projekt “Zeitreisen – Alltag und Erfahrung in historischen Ego-Dokumenten”, gefördert von der Robert Bosch Stiftung. 2014/2015 absolvierte sie ein Teaching Assistantship an der Dalhousie University in Halifax. Seit April 2016 ist sie Kollegiatin des Graduiertenkollegs „Faktuales und Fiktionales Erzählen“. Zu ihren Forschungsinteressen zählen Gegenwartsliteratur, Raumtheorie, Fiktionstheorie und Spätwerkforschung.

Dissertationsprojekt

Sterbende Erzähler. Autoinventuren an der Grenze zum Tod zwischen Fiktionalität und Faktualität
(Betreuer/Betreuerin: Prof. Dr. Michaela Holdenried, Prof. Dr. Carl Eduard Scheidt)

Publikationen

  • „Heterotope Heilsamkeit der Nicht-Orte bei Olga Grjasnowa und Christian Kracht“, in: Miriam Kanne (Hrsg.): Provisorische und Transiträume. Raumerfahrung ‚Nicht-Ort‘ (Forschung und Wissenschaft, Bd. 25). Berlin: Lit 2013. 215-230.
  • „Tango als Erzählstrategie. Zur literarischen Konstruktion dichotomischer Erfahrungen in Herta Müllers Drückender Tango“, in: Sabine Zubarik (Hrsg.): Tango Argentino in der Literatur(wissenschaft) (Literaturwissenschaft, Bd. 37). Berlin: Frank & Timme 2013. 177-192.
  • „‚Kurzfristig ewig‘. Hochzeiten in Texten von Felicitas Hoppe“, in: Michaela Holdenried (Hrsg.): Felicitas Hoppe. Das Werk (Philologische Studien und Quellen, Bd. 251). Berlin: Erich Schmidt Verlag 2015. 201-216.
  • „‚Ich möchte mit dir durch den Schnee, meine Schöne‘. Zur Rezeption des Liebesromans Die Ordnung der Sterne über Como (2013) von Monika Zeiner“, in: Rafał Pokrywka (Hrsg.): Der Liebesroman im 21. Jahrhundert (Film – Medium – Diskurs, Bd. 80). Würzburg: Königshausen u. Neumann 2017, S. 103-115.
  • „Intensitäten. Arbeit und Struktur im Kontext faktualer Sterbenarrative und seiner Rezeption“, in: Matthias Lorenz (Hrsg.): Wolfgang Herrndorf. Werke und Zusammenhänge. [in Vorbereitung]
  • „Zur Hälfte ein neues Leben. Welche Schreibform eignet dem modernen Subjekt zur Freiheit?“, in: Dolors Sabaté Planes/Misael Vergara Velo (Hrsg.): Umbrüche gestalten. Germanistik in bewegter Zeit. Bd. 1. Literatur und Kultur. Berlin: Frank & Timme 2018. [in Vorbereitung]

Unpublizierte Vorträge

  • „Literaturdidaktik im DaF-Unterricht? Didaktische Aufbereitung des Romans Iwein Löwenritter (2008) von Felicitas Hoppe“. ACTC Tagung „Innovation, Inspiration, Interaction“, 3.- 4. Oktober 2014, Université de Moncton.
  • „Die Überwindung der deutschen Nation in Das Paradies des August Engelhardt (2011) von Marc Buhl und Imperium (2012) von Christian Kracht“. NeMLA Tagung „Re-defining Germanness“, 30. April- 3. Mai 2015, Toronto.
  • „Von Nüssen und Tüten – Genitalinspektion in Die Schule der Nackten (2003) von Ernst Augustin“. Tagung „Provokation und Subversion. Körper und Sexualität in der Literatur“, 9./10. Juli 2015, RWTH Aachen.
  • „Can the Animal Speak? Tiere als Ich-Erzähler in literarischen Texten“. Tagung „Das freie Tier hat seinen Untergang stets hinter sich. Tierethik in Kultur, Literatur und Unterricht“, 29. November-1. Dezember 2017, Universität Koblenz-Landau. [angenommen]