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Dominique Hipp

Dominique Hipp, M.A.

Kontakt

Graduiertenkolleg 1767 „Faktuales und fiktionales Erzählen“
Deutsches Seminar
Kollegiengebäude III
Platz der Universität 3
dominique.hipp@germanistik.uni-freiburg.de

Wissenschaftlicher Lebenslauf

Dominique Hipp studierte von 2007 bis 2013 an der Universität Augsburg im Magisterstudium Neuere und Neueste Geschichte, Geschichte der Frühen Neuzeit und Neuere deutsche Literaturwissenschaft. Von 2009 bis 2013 absolvierte sie das vom Elitenetzwerk Bayern geförderte interdisziplinäre Masterstudium „Ethik der Textkulturen“ der Universität Augsburg und der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg.
Von September 2013 bis September 2015 war sie als wissenschaftliche Hilfskraft an der Aufbauphase des Zentrums für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte in München beteiligt und wirkte freiberuflich an der Erarbeitung der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums in München mit. Ebenfalls war sie an Projekten des Jüdischen Museums in Augsburg beteiligt und war dort als Museums-Guide tätig.
Seit Oktober 2015 ist Dominique Hipp Kollegiatin am Graduiertenkolleg „Faktuales und fiktonales Erzählen“.

Dissertationsprojekt

Täternarrative vor Gericht – Berichte aus Dachau, Mauthausen und Ravensbrück
(Betreuer: Prof. Dr. Achim Aurnhammer, Prof. Dr. Frank L. Schäfer)

Publikationen

„[Rezension] Raphael Gross. November 1938. Die Katastrophe vor der Katastrophe. München: C.H.Beck 2013“. sehepunkte 14.3. (2014). 15.03.2014. Web. www.sehepunkte.de/2014/03/2429l.html.

Lehre

  • Das Dorf in der Literatur (Universität Augsburg, Lehrauftrag an der Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft, WS 2015/2016)
  • „Ein Weltbild verliert seine Welt“ – Zäsuren der (Zeit-)Geschichte in der Literatur (Universität Augsburg, Lehrauftrag am Lehrstuhl für Vergleichende Literaturwissenschaft/Europäische Literaturen WS 2013/2014)
  • „Ganz gewöhnliche Deutsche“ – Täterperspektiven in der Literatur (Universität Augsburg, Lehrauftrag am Lehrstuhl für Vergleichende Literaturwissenschaft/Europäische Literaturen SoSe 2013)

Konferenzen, Workshops

  • Teilnahme am Nachwuchsförderungsprogramm im Rahmen der Konferenz „Aus den Giftschränken des Kommunismus. Methodische Fragen zum Umgang mit den Überwachungsakten in Südost- und Mitteleuropa“ der Humboldt Universität, Berlin und des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität, München, 28.4.-30.4.2015.
  • Teilnahme am „Summer Course in Narrative Studies 2015“ der Universität Aarhus, 10.8.-14.8.2015.
  • Meisterkurs 2016 der Klassik Stiftung Weimar: „Kulturelles Gedächtnis. Praktiken des Erinnerns und Vergessens“.
  • VIII. Interdisziplinäres Doktorandenseminar des Fritz Bauer Instituts und der Evangelischen Akademie Frankfurt

Vorträge

  • Projektvorstellung im Rahmen des „Methods and Sources Seminar“ am Vienna Wiesenthal Institute for Holocaust Studies, 15.02.2017
  • Funktionshäftlinge vor den österreichischen Volksgerichten, im Rahmen des Workshops „Belastet und gesäubert. Eliten vor Gericht“, Wien, Vienna Wiesenthal Institute und der Zentralen österreichischen Forschungsstelle Nachkriegsjustiz, 6.4.2017, Wien.
  • Performativity in two modes – Ritual of Trials in Documentary Theatre in Donald Freed and Peter Weiss, im Rahmen der internationalen Konferenz, Tragedy in American Drama und Theater: Genre, Mediality, Ethics, an der Universität Augsburg 1.6.-3.6.2017.

Tagungsorganisation

  • „Narrative Formen der Sinnstiftung. Möglichkeiten fiktionaler und faktualer Erzählungen.“ 7. Wuppertal Graduiertenforum Narratologie in Kooperation mit dem Freiburger GRK 1767 „Faktuales und fiktionales Erzählen“, Wuppertal 09./10. Dezember 2016 (mit Caroline Gebauer, Eva Kerski, Pia Martin).   Zum Programm

Fellowship/Stipendium